Gewalttätige Asylbewerber lösen unser Facharbeiter- und Demografieproblem nicht!

In Delitzsch erstach in einer Asylunterkunft ein Marokkaner einen Tunesier. Gleichzeitig kam es im umstrittenen Asylbewerberheim in Heidenau zu einer Massenschlägerei. Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Ständig wird dem Bürger medial eingetrichtert, dass die Asylbewerber und illegalen Armuts-Migranten von der Wirtschaft dringend benötigt und sie gleichzeitig unser demografisches Problem lösen würden, indem sie später in unsere Sozial- und Rentenkassen einzahlten. Immer mehr entlarvt sich diese Argumentation, wenn allein das Verhalten der Neubürger betrachtet wird. So haben sich zum wiederholten Male Asylbewerber in Sachsen untereinander erstochen und zum wiederholten Male haben sich Asylbewerber gegenseitig im Asylheim mit Tischbeinen und Stühlen verprügelt.

Die Facharbeiter-Argumentation wird noch absurder, wenn berücksichtigt wird, dass ein Drittel der Asylbewerber Analphabeten sind, wie jüngst der Spiegel berichtete. Deutschland braucht qualifizierte Einwanderung. Dafür bedarf es eines Einwanderungsgesetzes, wie es die AfD-Fraktion bereits im Januar vorstellte. Eine Einwanderung in die Sozialsysteme gilt es zu verhindern.

Zudem ist es unanständig, die Zuwanderungsdebatte ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu thematisieren. Denn, dem einheimischen Volk werden ungefragt andere Kulturen mit anderen Religionen vorgesetzt. Damit werden die jahrtausendealte kulturelle Identität, das Heimatgefühl und die Vertrautheit in die Umgebung gefährdet. Die Ehrlichkeit gebietet es, diese Aspekte in der Asyldebatte nicht zu verschweigen. Sonst setzen die verantwortlichen Politiker die Willkommenskultur für echte Kriegsflüchtlinge und den sozialen Frieden in Deutschland aufs Spiel.“

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