Gender-Unsinn in Sachsens Lehr- und Lernmitteln verhindern!

Die Grünen haben laut mehrerer Medienberichte (u.a. „BILD“) eine bessere Überprüfung schulischer Lehr- und Lernmittel gefordert, die von Unternehmen oder Verbänden gesponsert werden. Sie befürchtet ein „Einfallstor für private Interessen“.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer und schulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Im Großen und Ganzen stimme ich dieser Forderung zu. Allerdings ist sie - ausgerechnet von den Grünen erhoben – ein Witz. Denn Politiker dieser Parteien fürchten einseitig vor allem Lobbyarbeit von Energieunternehmen, in denen etwa Atomstrom als sauber und sicher gepriesen wird.  

Komplett ausgeblendet werden in dieser Forderung Lehrmaterialien, in denen die Frühsexualisierung bereits in der Grundschule vermittelt wird, in denen es um so genannte Geschlechter-‚Diversity‘ oder Gender-Unsinn geht. Die Anbieter von Lehrmaterialen halten eine riesige Bandbreite zu diesen Themen vor, die ebenfalls von Lobbyisten und Verbänden gesponsert und herausgegeben wurden. Grüne Politiker begrüßen das auf diesem Gebiet ausdrücklich und fürchten natürlich keine Einflussnahme.

Seit Anbeginn ist es politisches Ziel der AfD der Umerziehung von Kindern und Jugendlichen zu Sexual-Hybriden politisch entgegenzutreten. Darum: Lobbyismus raus aus den Schulbüchern! Gender-Ideologie ächten!“

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