„Fummeln fürs Vaterland“? Bundeswehr kein Gender-Klub für Sex-Experimente!

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will für die Bundeswehr ein Sex-Seminar veranstalten lassen. Ziel der Maßnahme ist laut „BILD“, die Truppe „bunter“ zu machen. Dadurch soll die Bundeswehr auch für sexuelle Minderheiten geöffnet werden. Darum findet am 31. Januar im Verteidigungsministerium ein Workshop zum Thema „Umgang mit sexueller Identität und Orientierung in der Bundeswehr“ statt.
Dazu erklärt das AfD-Fraktionsmitglied, Berufssoldat André Wendt:


„Die Ministerin betont, dass Vielfalt eine Chance bietet und wichtig für die Zukunft der Bundeswehr sei. Als Soldat, der auch an Kampfeinsätzen teilnahm, weiß ich allerdings, dass Sicherheit für Leib und Leben unserer Soldaten an erster Stelle stehen sollte. Dazu gehört vorrangig eine professionelle Ausbildung nach dem Motto ‚Schweiß spart Blut‘ und natürlich eine ordentliche Ausrüstung.
Laut Focus bezahlte die Bundeswehr zuletzt 1,2 Milliarden Euro für neue Flugzeuge - keins davon ist startklar. Es gibt riesige Probleme mit den Kampfflugzeugen vom Typ Tornado – die Armee hat unzählige Baustellen, die dringend und zwingend abgearbeitet werden müssen. Nun mit verordneter Sexualkunde für die Truppe um die Ecke zu kommen, ist typisch für den wohl gefühlt schlechtesten Verteidigungsminister, den die Armee je hatte. Führende Offiziere spotten laut ‚Die Welt‘ bereits vom ‚Fummeln fürs Vaterland‘. Die Bundeswehr ist kein Swinger-Klub für krude Gender-Experimente!“

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