Frauke Petry: Regierungs-Vize Dulig spaltet Sachsen - Rücktritt überfällig!

Sachsens stellvertretender Regierungs- und zugleich SPD-Chef, Dulig, griff pauschal Sachsens Polizisten an, indem er ihnen überdurchschnittliche Nähe zur AfD und Pegida vorwarf und zugleich „interkulturelle Kompetenz“ absprach. Heute soll laut „BILD“ zu Duligs Äußerungen eine Debatte im Kabinett von Regierungschef Tillich geführt werden. Der Chef der Polizeigewerkschaft, Wendt, nannte die Äußerungen „pauschale Hetze.“

 

Dazu erklärt Sachsens AfD-Fraktions- und Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland, Frauke Petry:

 

„In Leipzig wurde - angeblich mangels Interesse - die Automobil-Messe ‚AMI‘ abgesagt, Waggonbauer Bombardier baut in Größenordnung sächsische Arbeitsplätze ab, auch Globalfoundries droht mit Stellenabbau. Bahnstrecken sollen stillgelegt werden oder sind es schon, das traditionelle Harmona-Werk im Vogtland ist in Insolvenz und die Milchbauern ächzen unter den Russland-Sanktionen. Die Liste der offenen Baustellen, die alle in die Zuständigkeit des linkspopulistischen SPD-Wirtschaftsministers gehören, ist noch viel, viel länger. Zu keinem dieser Probleme hat Dulig bisher ein schlüssiges Lösungskonzept präsentiert.

 

Stattdessen greift er grund- und ehrlos die Polizei an, die personell am Ende ist. Ich darf daran erinnern, dass die Polizeireform, die keine ist, auch von der SPD in Regierungsverantwortung mit beschlossen wurde. Es gibt nur eine Möglichkeit, den Ruf der Polizei wiederherzustellen und die sächsische Wirtschaft wirkmächtig zu unterstützen: den Rücktritt des komplett überforderten und ideologisch am äußersten linken Rand agierenden Wirtschaftsministers Dulig. Sie schaffen das!"

 

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