Frauenrechtlerin fordert mehr ausgestopfte Weibchen im Museum!

Eine Studie hat die fehlende Genderparität bei ausgestopften Tieren in Naturkundemuseen kritisiert, berichtet die „Junge Freiheit“ und zitiert einen Bericht der Nachrichtenagentur AFP. „Wenn die Weibchen übersehen werden, erhalten wir kein vollständiges Bild des Lebens“, beklagte eine der Autoren der Untersuchung, Natalie Cooper, vom Museum für Naturgeschichte in London.

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied, Martina Jost:

„Frauen sind in unserer Gesellschaft leider immer noch nicht ausreichend in vielen entscheidenden Positionen vertreten. Allerdings finde ich es dem Anliegen unwürdig, dass nun selbsternannte Frauenrechtlerinnen indirekt eine fehlende Quote ausgerechnet bei Tierpräparaten kritisieren und offenbar eine Änderung dahingehend einfordern, mehr weibliche tote Tiere der Quote wegen auszustellen.

Diese öffentlich erhobene Forderung ist kontraproduktiv und zieht das hehre Anliegen der Gleichberechtigung ins Lächerliche.“

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