Firmengründungen in Deutschland rückläufig!

Dazu erklärt AfD-Fraktionsvorstand Stefan Dreher:

„Der DIHK bemängelt die sinkende Zahl von Firmengründungen in Deutschland. Ursache: Die derzeitige Wirtschaftspolitik ist alles andere als Werbung für Unternehmensgründungen, beispielhafte Hemmnisse sind Mindestlohn, Entgeltgleichheitsgesetz und (Über-) Regulierungen bei der Zeitarbeit.

Hoffnungsschimmer sind laut DIHK Gründer mit Migrationshintergrund: Fast jeder fünfte Gründer (19 Prozent) in der IHK-Gründungsberatung hat mittlerweile ausländische Wurzeln - ein Plus um fünf Prozentpunkte gegenüber dem Jahr 2007. Die Migranten zeigen sich gut vorbereitet und wollen rasch im Markt Fuß fassen. Allerdings sehen 78 Prozent der IHK-Gründungsberater ‚Qualifikationsbedarf beim kaufmännischen Handwerkszeug‘ wie Kostensteigerungen oder Planrechnungen. Fast 70 Prozent der Migranten müssen zudem ihre Sprachkenntnisse verbessern:

Hier zeigt sich: Deutschland benötigt dringend ein Einwanderungsgesetz und eine Zurückdrängung marktfremder merkel-sozialistischer Marktbürokratisierung. Stattdessen ist mehr Wettbewerb zu ermöglichen, gerne unter Beteiligung zugewanderter Fachleute, die bei ihrer Integration zu unterstützen sind. Sie können eine arbeitsplatzfördernde Bereicherung der deutschen Wirtschaft darstellen.“

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