Familiennachzug: Staatsregierung ahnungslos, wer alles nach Sachsen strömt!

Der Familiennachzug von Migranten ist in den letzten Jahren massiv angestiegen. Das ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/11040). Reisten 2010 noch 3.667 Familienangehörige nach Sachsen, so waren es im ersten Halbjahr 2017 bereits 3.292 Angehörige. Insgesamt wurden 31.519 „Neubürger“ in den letzten siebeneinhalb Jahren angesiedelt, mehr als die Stadt Meißen Einwohner hat. Zudem hat die Staatsregierung kein Informationen über bezogene Sozialleistungen, Bildungsabschlüsse und besuchte Integrationskurse der zugezogenen Migranten.

André Wendt, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt:

„Anscheinend hat die Staatsregierung komplett den Überblick verloren, wer hier alles ins Land strömt oder es ist ihr schlichtweg egal. Diese Antwort ist jedenfalls eine Frechheit. An diesem Beispiel wird einmal mehr deutlich, dass die CDU die Zuwanderung nach Deutschland nicht wirklich begrenzen will. Genauso geht die CDU auch mit syrischen Asylbewerbern um: Statt nach dem Sieg über den IS die Rückkehr der Syrer in ihre Heimat vorzubereiten, wird über deren Familiennachzug debattiert. Es sieht so aus, dass es den Christdemokraten gar nicht schnell genug gehen kann, aus Deutschland einen unübersichtlichen Vielvölkerstaat zu machen.

Umso gefährlicher ist diese Politik, nachdem selbst der sächsische Verfassungsschutz nun vor gefährlichen IS-Rückkehrern gewarnt hat. Auch viele Frauen sind Anhänger des radikalen Islamismus und erziehen ihre Kinder im Hass auf uns Ungläubige.“

 

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