Fahren Sie gefälligst nach Freiburg, Herr Steinmeier!

„Bundespräsident Steinmeier zu Besuch in Sachsen: In Dresden diskutierte er mit Schülern über Rassismus. Danach sprach er mit Chemnitzern über die aktuelle Lage in der Stadt“, berichtet beispielsweise der MDR über den Besuch des Bundespräsidenten in Sachsen.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Dieser Besuch in Sachsen zeugt von zutiefst selektiver Wahrnehmung des Bundespräsidenten. Während Freiburg in Ausländer-Kriminalität versinkt, Frauen vergewaltigt und ermordet oder gleich hordenweise vergewaltigt werden und linksextremistische Schlägertrupps Jagd auf Familien machen, die diese Zustände in ihrer Stadt zu recht unerträglich finden, fährt der höchste Repräsentant des Staates in das vergleichsweise friedliche Sachsen und predigt mit erhobenem Zeigefinger und mahnendem Blick seine eigene Sicht der Dinge. Fahren Sie gefälligst dorthin, wo die von der Bundesregierung verursachte Politik ihre schlimmsten Auswirkungen zeigt – nach Freiburg.

Steinmeiers Besuch in Sachsen hatte vor allem einen Zweck: Sachsens Bürgerschaft weiter zu spalten. Auf der einen Seite die angeblichen Rassisten und rechtsaffinen Unbelehrbaren – auf der anderen Seite die toleranten weltoffenen Bürger. Das SPD-Mitglied Steinmeier stellt sein Parteibuch offenbar über die Interessen Deutschlands. Er ist einer der schlechtesten und parteiischsten Bundespräsidenten, den Deutschland je hatte.“

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