Fachkräftemangel: eigene Jugend besser ausbilden, statt Import von unqualifizierten Zuwanderern

Der zunehmende Fachkräftemangel ist für die sächsischen Maschinenbauer ein ernsthaftes Problem, berichtet die LVZ.

Mario Beger, wirtschaftspolitischer Sprecher, erklärt:

„Die Staatsregierung muss endlich anfangen, mehr in die Ausbildung der eigenen Schüler, Schulabgänger sowie Schul- und Studienabbrecher zu investieren. Naturwissenschaftliche Inhalte müssen attraktiver in der Schule vermittelt werden und die Unternehmen brauchen deutlich höhere finanzielle Zuwendungen für die Maschinenbau-Ausbildung. Hier liegt noch ungemein viel Potential brach, mit dem Jugendliche wieder für technische Berufe begeistert werden können.

Es ist von der CDU-Regierung mehr als fahrlässig, den Fachkräftemangel vor allem über die illegale Einwanderung von Menschen zu beheben, die aus bildungsfernen Kulturen kommen und über keine Qualifikationen verfügen. Dies bringt keine neuen Fachkräfte, sondern allein unsere Sozialsysteme zum Kollabieren.“

 

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