Extremismuskongress in Berlin: Sachsens AfD-Fraktion Vorreiter beim Thema

Der am 18. März in Berlin stattgefundene Extremismuskongress machte deutlich, welche wichtige Aufgabe die Bekämpfung des politischen und religiösen Extremismus in Deutschland zukünftig einnehmen wird. Der Extremismusexperte und Vertreter der sächsischen AfD-Landtagsfraktion, Carsten Hütter, erklärt dazu:

„Linksverdrehte Störer mit ihrem Geschrei und theatralischem Auftreten haben wie auf das Stichwort demonstriert, dass die Demokratie auch von dieser Seite unter Beschuss steht. Für sie gibt es nur eine Seite, die sich gegen den Staat stellt: die sogenannten ‚Rechten‘. Dabei sind es immer wieder die Verbrecher aus dem ‚Antifa‘-Block, die für verletzte Polzisten und großflächige Zerstörungen sorgen. Es sind immer wieder linke Autonome, die politisch Andersdenkende angreifen, Bürgerbüros zerstören und Wahlplakate vernichten, weil es eben nicht Josef Stalin ist, der ihnen da entgegenlacht.

Der volle Erfolg des Berliner Extremismuskongresses war das Ergebnis der guten Zusammenarbeit aller AfD-Landtagsfraktionen. Insbesondere unsere Fraktion im Sächsischen Landtag hat mir ihrer eigenen Veranstaltungsreihe ‚Sachsen – Ein Land im Fadenkreuz‘ vergangenes und dieses Jahr gezeigt, dass das Thema immer wieder auf die Agenda gesetzt werden muss, damit die deutsche Politik die extremistischen und religiösen Bedrohungen von allen Seiten noch stärker ins Visier nimmt und ihnen eine wehrhafte Grenze setzt.“

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