Europapolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, André Barth, besucht ostsächsische Asyl-Unterkünfte

Zu den drei vor Ort besuchten Asylunterkünften in Schmiedeberg, Tharandt und Grillenburg erklärt der europapolitische Sprecher, André Barth: "Während die Zustände in Schmiedeberg unhaltbar sind, ist es in Tharandt so, wie es sein sollte. Die Asyl-Familien werden individuell betreut. Es gibt Spielsachen für die Kinder, die Zimmer sind gepflegt und die Betreuerin ist mit viel Herz bei der Sache. In Schmiedeberg dagegen gibt es mit den etwa 160 jungen Männern, viele aus Nordafrika, massive Probleme. Lautstark und alkoholisiert durch die Stadt ziehend, bei Schmiedebergern an Tür und Fenster klopfend, wird die Toleranzschwelle der einheimischen Bürger bis zur Grenze ausgereizt. Erst letzte Nacht wurde die Tür von Asylbewerbern im Heim eingetreten. Wie sich die Lage in Grillenburg entwickelt, ist noch ungewiss. Hier sollen etwa 80 Asylbewerber in der früheren Forstschule untergebracht werden. Wann, steht noch nicht genau fest. Allerdings gibt es in dem Ort keinerlei Infrastruktur. Außer einem Geschäft für Designerkerzen gibt es nichts. Nicht einmal das Funknetz funktioniert richtig. Bleibt zu hoffen, dass sich in ostsächsischen Heimen nicht solche Szenarien abspielen wie in Plauen, wo ein tatverdächtiger Tunesier vorläufig festgenommen wurde, weil er einen Mitbewohner aus Marokko erstochen haben soll."

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