EU-Ratspräsident Tusk rechnet mit Merkel ab – AfD schließt sich der Forderung an!

EU-Ratspräsident Donald Tusk fordert Bundeskanzlerin Merkel öffentlich auf, die „Flüchtlingswelle“ zu stoppen. Niemand in Europa sei bereit „diese hohen Zahlen aufzunehmen, Deutschland eingeschlossen“, sagte Tusk der „Süddeutschen Zeitung.“

 

 

Dazu erklärt der europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Barth:

 

„Tusk sendet ein klares Signal an Deutschland und Schweden, endlich umzusteuern. Polen, das Heimatland des EU-Ratspräsidenten handelt richtig, wenn es nur ausgewählte und quantitativ begrenzt Asylbewerber aufnimmt. Auch andere europäische Länder fürchten zu Recht, dass durch unregistrierte und unkontrollierte Masseneinwanderung auch religiös motivierter Terror importiert werden kann, wie der Anschlag in Paris oder aktuell in Kalifornien zeigt, wenn sich herausstellen sollte, dass auch dieser Amoklauf terroristisch motiviert war. Tusk hat weiterhin Recht, wenn er sagt, dass die Flüchtlingswelle zu groß sei, um sie nicht zu stoppen. Tusk ist als Ratspräsident der EU in dieser Funktion eine Art Verkünder der Mehrheitsmeinung der EU-Mitgliedsstaaten. Deutschland muss endlich seinen Alleingang in der Asylpolitik stoppen. Es ist eine arrogante Politik gegen den Willen anderer Staaten und zu deren Lasten, Kontingente zu fordern.“

 

 

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