Es ist unsensibel, Asylbewerber mit deutschen Heimatvertriebenen gleichzusetzen

Zur Gleichsetzung von Flüchtlingen aus Afrika mit den vertriebenen Deutschen aus den besetzten Ostgebieten durch Bundespräsident Joachim Gauck, erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Es ist unsensibel, Millionen Heimatvertriebener aus den Schlesien, Pommern, Ostpreußen und dem Sudetenland, mit Asylbewerbern aus Afrika und Asien zu vergleichen. Die 15 Millionen Opfer der Vertreibung aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten mussten innerhalb von 24 Stunden ihren Hof und ihr gesamtes Hab und Gut zurücklassen, wurden gedemütigt und geschlagen, die Frauen oftmals vergewaltigt.

Bei 70 Prozent der heutigen „Flüchtlinge“ handelt es sich in Wirklichkeit um Wirtschaftsmigranten, die ihre Heimat freiwillig verlassen haben, angelockt vom europäischen Wohlstand. Die 30 Prozent anerkannten Asylbewerber kommen in der übergroßen Mehrheit aus Ländern wie Syrien, Eritrea oder Afghanistan, also dem muslimischen Kulturkreis. Warum diese Menschen nicht in anderen muslimischen Ländern Schutz suchen, wie Saudi-Arabien, Kuweit und Dubai, sondern in Ländern der nach ihrer Religion ungläubigen Christen mit einer anderen Kultur, Sprache und klimatischen Bedingungen, kann scheinbar auch nur mit finanziellen Vorteilen in Europa erklärt werden.“

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