Erneuter Brandanschlag auf Bundeswehr in Sachsen – Linksextreme bekennen sich!

Der Brandanschlag auf die Bundeswehr in Leipzig in der vergangenen Nacht, wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von Linksextremisten begangen. Auf der Internetseite der linken Terroristen „linksunten.indymedia“ bekannte sich jetzt die so genannte „Autonomen-Gruppe Joachim Gauck und Ursula von der Leyen“ dazu. Zynisch wurde als Grund genannt, damit einen „Teil zur Abrüstung deutscher Großmachtträume beigetragen“ zu haben.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete André Wendt, Berufssoldat:

„Durch den Brandanschlag im Leipziger Stadtteil Lützschena wurden fünf Fahrschul-Lastwagen abgebrannt. Dazu zwei zivile Lastwagen und ein Anhänger. Die Tat erinnert an den feigen Anschlag auf die Bundeswehr in Dresden im Jahr 2009 bei dem 42 Fahrzeuge niederbrannten. Beide Anschläge wurden offensichtlich von Linksextremisten begangen. Bei dem in Dresden führt die Spur nach Brandenburg, bei dem in Leipzig liegt der Verdacht nahe, dass die Täter ganz aus der Nähe stammen. Gerade in Leipzig kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Attacken durch Linksextremisten. Nun bin ich gespannt, wie die etablierte Politik darauf reagiert. Ein ‚Weiter so‘, kann und darf es nicht geben. Mit der AfD in politischer Verantwortung wird die Priorität der Extremismus-Bekämpfung auch auf die von links erweitert. Der Kuschelkurs mit politischen Terroristen muss zwingend beendet werden.“

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