Erneuter Anschlag auf Politiker-Büro: Linksextremisten endlich stoppen!

Mehrere Medien berichten heute über einen erneuten Anschlag auf das Wahlkreisbüro eines Politikers. Ein linksextremistische Bündnis „Kommando Großenhain“ beklebte die Büroscheiben des Bundesinnenministers de Maizière in dessen sächsischem CDU-Wahlkreis mit Plakaten, auf denen die Extremisten gegen die so genannte „Flüchtlingspolitik“ des früheren sächsischen Justiz- und Innenministers protestieren. Zudem wurden Schuhe ausgekippt, die angeblich von in Griechenland angekommenen Migranten stammen sollen.
 
Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter, dessen Büro in Chemnitz beinahe 20 Mal von Linksextremisten angegriffen wurde:
 
„Ich frage mich, wann das Maß voll ist und konsequent gegen diese - teilweise noch immer mit Staatsgeldern gepamperten – Linksextremisten vorgegangen wird. Gewalt und Sachbeschädigungen – egal ob von links oder rechts – dürfen niemals Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Nicht nur in Sachsen ist dergleichen aber leider längst Usus geworden.
 
Die Aktion in Großenhain ist kein Dummer-Jungen-Streich. Eine gewisse ‚Laura Stern‘ verfasste ein Bekennerschreiben dazu. Dieses Pseudonym taucht im Netz immer wieder im Zusammenhang mit linksextremistischer Gewalt auf. Etwa bei der so genannten ‚Antifa Kampfausbildung e.V.‘. Wenn sächsische Medien diese Extremisten noch immer verharmlosend als ‚Aktivisten‘ bezeichnen, beweist das nicht nur mangelnde Distanz, sondern lässt auch eine gewisse klammheimliche Freude an solchen Taten erahnen. 

Die AfD-Fraktion verurteilt diesen Anschlag scharf und stellt sich hinter jeden Politiker-Kollegen, egal welcher Partei er angehört, der Angriffen von Extremisten ausgesetzt ist.
 
Die sächsische AfD-Fraktion wird im Sächsischen Landtag demnächst einen Untersuchungsausschuss beantragen, der sich mit dem Thema Linksextremismus beschäftigt. Wir sind gespannt, welche anderen demokratischen Parteien sich dem anschließen.“

 

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