Erneute Sex-Übergriffe von Migranten bei Stadtfest – Presserat empfiehlt, weiter Herkunft von Tätern zu verschweigen

Medien sollen auch künftig nur dann Religion oder Nationalität von Straftätern nennen, wenn es einen "begründeten Sachbezug" zur Tat gibt. Der Deutsche Presserat lehnte es nun erneut ab, die entsprechende Richtlinie 12.1 im Pressekodex zu ändern. Dies soll die Diskriminierung von Minderheiten verhindern. Nach den erneuten sexuellen Massenübergriffen, überwiegend von Migranten zum Darmstädter „Schlossgrabenfest“ am Wochenende, berichteten die Medien bis auf wenige Ausnahmen - wie bereits nach den Silvesterattacken von Köln - äußerst zögerlich und verdruckst darüber.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Sebastian Wippel:

„Während beinahe alle Zeitungen von 26 Übergriffen, überwiegend begangen von Tätern aus dem südostasiatischen Raum berichten, waren es laut einer großen Wochenzeitung lediglich 14. Nur wenige Zeitungen nennen bei ähnlichen Taten die Herkunftsländer der kurz darauf verhafteten Täter, die allerdings gleich darauf wieder freigelassen wurden.

Es ist ein erneuter politischer Kotau vor der so genannten ‚Political Correctness‘, dass der Presserat trotz zunehmender frauenfeindlicher Gewalt in ganz Deutschland noch immer darauf beharrt, die Herkunftsländer der Täter besser zu verschweigen. Es kommt mir so vor, als wäre es Politikern der Konsensparteien im Schulterschluss mit den Medien wichtiger zu vermeiden als ‚Nazi‘ zu gelten, als Vergewaltigungen und Massendiebstähle an der eigenen Bevölkerung wirkungsvoll zu bekämpfen. Mit der AfD in politischer Verantwortung wird dieses Mehltau-Klima in Deutschland schnellstens verändert.“

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