Erneute Anschläge in Leipzig – AfD fordert „Soko Links“

Nachdem Linksextremisten am Tag der deutschen Einheit mehrere Autokräne in Leipzig abgefackelt haben, ist es zu zwei weiteren Anschlägen auf Baufahrzeuge in der Messestadt gekommen. Auch hier gibt es laut „Morgenpost“ Bekennerschreiben auf der linken Plattform „indymedia“.

Sebastian Wippel, erster stellvertretender Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Die brutale Anschlagsserie hat Millionenschäden verursacht und den Tod von Unbeteiligten billigend in Kauf genommen. Währenddessen schweigt sich die CDU-geführte Staatsregierung erneut darüber aus, wie sie den linken Terror bekämpfen und die Bürger Sachsens schützen will. Bereits seit Jahren ist die Regierung auf dem linken Auge blind.

CDU-Ministerpräsident Kretschmer muss nun endlich handeln, bevor es erste Todesopfer in Sachsen gibt. Linker Extremismus muss genauso hart verfolgen werden wie rechter Extremismus. Die AfD-Fraktion fordert eine Soko Links mit ausreichend Personal und Technik.

Seit Jahren attackieren Linksextremisten besonders in Leipzig Behörden und staatliche Organe, um das ihnen verhasste System zu stürzen. Mindestens fünfzehnmal wurden bereits Polizeistationen in der Messestadt angegriffen. Dieses Jahr brannten hier bereits über 50 Autos, meist große SUVs. Wenn die bisherigen Standard-Ermittlungen keine Fahndungserfolge gebracht haben, ist ein ‚weiter so‘ mehr als fahrlässig.“

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