Erneut politischer Anschlag auf die AfD

Erneut politischer Anschlag auf die AfD

In der Nacht zum Sonntag wurde ein Brandanschlag auf ein AfD-Werbefahrzeug in Leipzig-Schleußig verübt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Dr. Rolf Weigand, Abgeordneter aus Mittelsachsen, kommentiert:

„Die Gewalt gegen die AfD wird immer massiver. Weder vor dem Eigentum, noch vor der körperlichen Unversehrtheit sind AfD-Politiker und Mitarbeiter geschützt. Dass der letzte Brandanschlag nur in einer Zeitung veröffentlicht wird, zeigt, wie wenig Interesse die Medien haben, wenn es um Gewalt gegen die AfD geht.

Bereits im März 2015 stellte die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag den Antrag (Drs 6/1066) ‚Linksextremismus in Sachsen - Aufklärung, Prävention und Exitstrategie‘ mit dem Ziel, Linksextremismus im Freistaat mit der gleichen Energie entgegenzutreten, wie dem Rechtsextremismus. Daraufhin verließ bei der Abstimmung ein Großteil der CDU-Fraktion den Plenarsaal. Offenbar aus Scham darüber, nicht mit ‚Nein‘ zustimmen, wie alle anderen Parteien – inklusive der restlichen CDU-Abgeordneten. Dabei ist der erneute Anschlag ein weiterer Beweis dafür, dass die etablierten Parteien das Problem des grassierenden Linksextremismus – nicht nur in Sachsen – scheinbar nicht ernst nehmen.

Die AfD-Fraktion fordert, dass die Landesregierung alle Gelder für linksextreme Vereine und deren Aktivitäten streicht und endlich konsequent gegen Linksextremismus vorgeht.“

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