Einwanderungsgesetz: Noch mehr Einwanderung in die Sozialsysteme?

Für das neue Einwanderungsgesetz der Bundesregierung liegt ein erster Entwurf vor.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:

„Mit diesem Einwanderungsgesetz werden die Tore für eine neue, massive Einwanderungswelle weit aufgestoßen. Jeder afghanische Schrotthändler oder sudanesische Hirte kann nun nach Deutschland kommen, da eine Beschränkung auf Berufe mit Engpässen und vielen offenen Stellen entfällt. Somit werden massenhaft Geringqualifizierte einreisen, die der deutsche Arbeitsmarkt überhaupt nicht benötigt. Am Ende werden die meisten Wirtschaftsmigranten vom deutschen Sozialsystem alimentiert werden müssen, denn abgeschoben wird in Deutschland bekanntlich so gut wie niemand.

Alle klassischen Einwanderungsländer wie Kanada, USA und Australien lassen nur Migranten ins Land, welche die Wirtschaft benötigt, die kulturell zur Mehrheitsgesellschaft passen und die sich von Anfang an selbst ernähren können.

Es ist mehr als gefährlich, dass Deutschland in dieser wichtigen Frage erneut einen weltweiten Sonderweg geht. Deutschland ist viel kleiner und dichter besiedelt als klassische Einwanderungsländer. Mit der digitalen Revolution und Industrie 4.0 werden Millionen geringqualifizierte Jobs wegfallen und der Kampf um die Sozialtöpfe der Nation noch rauer werden.“

 

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