„Einheitsfront“ im Landtag lehnt AfD-Stillhalteabkommen zur Windkraft ab

Die Regierungskoalition, sowie Grüne und Linke lehnten jetzt einen Antrag der AfD-Fraktion ab, der ein Stillhalteabkommen (Moratorium) für den weiteren Ausbau der Windkraftanlagen in Sachsen vorsah. Laut dem Bundesamt für Umwelt stellten Forscher bei einem Langzeitversuch krankhafte Veränderungen, beispielsweise Depressionen, durch Infraschall fest.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Gunter Wild:

„Ich hatte echt die Hoffnung, dass heute erstmals, seit die AfD diesem hohen Haus angehört, die Sachpolitik über Vorverurteilungen siegt. Den Altparteien ist es offensichtlich völlig egal, dass viele Bürger und Parteikollegen in anderen Bundesländern und vor allem auch die eigene Parteibasis in Sachsen ganz anderer Meinung sind. Hier wirft man uns beim Thema Windkraft, die krank machen kann, Populismus vor, während Politiker von CDU und Grünen in anderen Ländern, z.B. Thüringen, die gleiche Forderung zum Ausbau-Stopp der Windkraft stellen. Das beweist, dass es bei der Ablehnung unseres Antrages nicht um Fakten, sondern um ideologische Blockadepolitik ging.“

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