Eine Verurteilung, aber 196 Verfahren eingestellt - Sachsens Justiz auf dem linken Auge blind?

Leipzig ist Sachsens Linksextremismus-Hochburg, hier werden, neben Hamburg und Berlin, die meisten links-motivierten Straftaten verübt.

Ein Beispiel dafür liefern u. a. die Ausschreitungen vom 15. Januar 2015 in der sächsischen Messestadt, als sich derartige Straßenkampf-Szenen ereigneten. Infolge wurden ca. 200 Personen wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Polizeibeamte, etc. angezeigt. Mittlerweile wurden alle Verfahren, welche im Zusammenhang mit den linksextremistischen Krawallen vom 15. Januar 2015 stehen, bearbeitet. Ergebnis: Eine Verurteilung, ein Freispruch und 196 eingestellte Verfahren!

Bei dieser juristischen Aufarbeitung könnte man fast von einem Witz ausgehen, doch Anlass zum Lachen gibt es nicht.

Linksextremismus - gerade der Umgang mit linksextremistischen Straftaten - werden immer mehr zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem!
Deshalb ist es Aufgabe aller demokratischen Parteien, sich entschieden gegen jegliche Form von Extremismus zu stellen! Momentan tut dies nur die AfD!

Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Verfahren-um-linksextreme-Krawalle-in-Leipzig-beendet-ein-Steinewerfer-in-Haft?fbclid=IwAR02gjwouu9i3oxZuoBIeaJaYSpIupIyy8bAA7GbCS7WWKH6fXtZ6LkabjQ

Bildquelle: Andre Kempner

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