Eine linke CDU ist für uns kein Koalitionspartner!

Letzte Woche stimmte der Bundestag der Anerkennung des sogenannten „dritten Geschlechts“ mit den Stimmen der CDU zu. Gleichzeitig kündigte Michael Kretschmer an, jeden zweiten Platz der CDU-Landesliste per fester Quote mit einer Frau zu besetzen. In der Vergangenheit behauptete eben dieser: „Wenn wir wachsen wollen, müssen wir offen sein für […] Zuwanderer“.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Die Einführung des sogenannten ‚dritten Geschlechts‘ dient nicht den sehr wenigen Fällen, bei denen das Geschlecht nicht eindeutig biologisch nachweisbar ist. Vielmehr geht es linken Parteien und Aktivisten um etwas ganz Anderes: Danach kann sich jeder nach Lust und Laune entscheiden, ob er lieber Mann, Frau oder eben ‚Divers‘ sein will. Unter ‚Divers‘ zählen die Ideologen über 60 verschiedene Geschlechtsvarianten auf.

Eine 50-Prozent Frauenquote für die Landesliste, die bei der CDU ohnehin im Hinterzimmer ausgekungelt wird, wird es bei der AfD nicht geben. Unsere Frauen werden durch ihre Leistung gewählt. Eine undemokratische Quote lehnt die AfD ab.

Die Umsetzung der Gender-Ideologie, die 50-Prozent Frauenquote für die CDU-Landesliste oder die pauschale Forderung nach mehr Zuwanderung verdeutlichen: Die sächsische CDU scheint inzwischen bei vielen Themen im linken Lager verortet zu sein. Konservative Inhalte spielen offensichtlich keine Rolle mehr.

Eine Koalition mit dieser CDU unter Herrn Kretschmer wird die AfD Sachsen nicht eingehen. Wir arbeiten dafür, dass Politiker wie Herr Kretschmer abgewählt werden und sich die politische Grundausrichtung in Sachsen wieder ändert. Die AfD steht für eine konservative und soziale Politik für die eigenen Bürger.“

 

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