Ehrlicher Naturschutz und Heimatschutz - Grüne Politik zerstört Flora und Fauna

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) wirbt aktuell online dafür, die Landwirtschaft umweltgerechter umzugestalten. Durch immer größer werdende, industriell bewirtschaftete Flächen, steht auch Sachsens traditionelle Flora und Fauna vor dem Kollaps. So gilt der Feldhamster nahezu als ausgestorben, die Rebhuhn-Bestände sind um 94 Prozent zurückgegangen, Hasen, Bienen und Feldlerchen kämpfen ums Überleben.

Dazu erklärt der umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion und Fraktionsvorstandsmitglied, Jörg Urban:

„Millionen an Fördergeldern fließen jedes Jahr in die industrielle Landwirtschaft. Diese vernichtet den Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten. In einer immer stärker genutzten Agrarlandschaft finden viele Tierarten kaum noch Rückzugsorte, zum Beispiel Feldhecken und Randbepflanzungen als Verstecke vor Fressfeinden und für die Aufzucht von Jungtieren. Beim Anbau von intensiven Monokulturen wie Mais oder Raps wird gegen ‚Unkraut‘ mit Pestiziden vorgegangen. Wildkräuter werden so massenhaft zerstört.

Den Grünen sind solche Monokulturen von Energiepflanzen kaum noch ein Dorn im Auge, steht die Partei doch inzwischen für angebliche ‚Biotreibstoffe‘, die auf solchen ‚Feldern‘ wachsen.

Für die AfD-Fraktion steht für einen ehrlichen Naturschutz und Heimatschutz. Sie begrüßt deshalb diese NABU-Aktion. Mit einer verlogenen Energiewende, die auf Energiepflanzen statt auf Lebensmittel setzt, wird eine Veränderung in der Landwirtschaft aber nicht möglich sein.“   

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