Dresdner Bürger fühlen sich immer unsicherer

Das Sicherheitsgefühl der Dresdner hat im letzten Jahr deutlich abgenommen, berichtet die DNN. Laut einer eigenen Umfrage stieg der Anteil der Bürger, die sich in der Stadt unsicher fühlen, von knapp ein Viertel auf 44 Prozent.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher, erklärt:

„Diese stark anwachsende Unsicherheit in Dresden wundert mich überhaupt nicht. Das CDU-Innenministerium unternimmt praktisch wenig bis nichts, um die steigende Migranten-Kriminalität zu bekämpfen.

Allein die Zahl der in Dresden lebenden Mehrfach-Intensivstraftäter unter den Asylbewerbern hat sich innerhalb der letzten drei Monate von 230 auf 369 erhöht (Drs. 6/14980). Davon befinden sich gerade einmal zehn Prozent in Haft, abgeschoben wurde so gut wie kein Straftäter.

CDU-Innenminister Wöller versucht allein mit hilflosen, symbolischen Aktionen mehr Sicherheit vorzugaukeln. So sollten z.B. mehrere Großeinsätze mit jeweils über 100 Polizisten im Problemviertel Äußeren Neustadt für mehr Sicherheit sorgen. Die von Asylbewerbern beherrschte Drogenszene lässt sich allerdings nicht von Platzverweisen beeindrucken, sondern nur, wenn endlich Asylverfahren nach strafrechtlichen Verurteilungen abgebrochen werden und die Kriminellen wieder nach Hause müssen. Vor dieser Verschärfung des Asyl-Rechts scheut sich aber die CDU im Land und Bund seit Jahren.“

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