Diesel-Irrsinn: Deutscher Umwelthilfe Klagerecht entziehen!

Vermehrt gibt es Kritik an der Gemeinnützigkeit der Deutschen Umwelthilfe (DUH), berichtet die „FAZ“. Der Verein geht nicht nur aggressiv gegen Dieselfahrer vor, sondern verdient auch viel Geld mit überzogenen Abmahnungen an Autohäuser. Zudem wird der Lobbyverein von Toyota gesponsert, einem Konkurrenten der deutschen Dieseltechnik.

Jörg Urban, AfD-Landesvorsitzender, erklärt:

„Seit die AfD die Missstände um diesen grünen Lobbyverein aufgedeckt und thematisiert hat, kommt nun langsam Bewegung in die Sache. CDU und SPD müssen nun endlich handeln und der Umwelthilfe das Klagerecht entziehen.

Nirgendwo in Europa hat ein Lobbyverein ein derart umfangreiches Klagerecht gegen Städte und Gemeinden. Und nirgendwo in Europa gibt es ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge, obwohl in der ganzen EU die gleichen, absurd niedrigen Grenzwerte für Stickoxide gelten.

Nachdem die Umwelthilfe bereits erste Autobahnsperrungen vor Gericht erzwungen hat, ist schnelles Handeln gefragt. Sonst werden nicht nur Millionen Besitzer von Dieselfahrzeugen enteignet, sondern auch der Wirtschaftsstandort Deutschland nachhaltig geschädigt.“

 

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