Diesel-Grenzwerte: Erneut stützt Wissenschaftler AfD-Forderungen

Der renommierte Arzt und Biochemiker Alexander Kekulé hält die EU-Stickoxid-Grenzwerte aus medizinischer Sicht für „schlicht Unsinn“, für die es „keinerlei wissenschaftliche Grundlagen“ gebe, berichtet die WELT. Die 40 Mikrogramm NO2 seien „rein politisch motiviert“ und können „keine gerichtlich angeordneten Fahrverbote begründen“.

Silke Grimm, verkehrspolitische Sprecherin, erklärt:

„Erneut werden die Forderungen der AfD von namenhaften Wissenschaftlern unterstützt. Der Experte Kekulé legt offen, wie Weltgesundheitsorganisation WHO und EU bei der Festlegung des Grenzwertes Fehler gemacht haben. Deshalb sei auch die USA der WHO-Empfehlung nicht gefolgt und habe heute einen Grenzwert von 100 Mikrogramm NO2 – dem zweieinhalbfachen von Deutschland.

Obwohl die falschen EU-Grenzwerte europaweit gelten, gibt es nur in Deutschland flächendeckende Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge. Schuld daran ist auch die CDU-geführte Bundesregierung, die dubiosen Lobbyvereinen wie der Deutschen Umwelthilfe das Klagerecht einräumte. Offensichtlich will die CDU Verbrennungsmotoren durch die Hintertür ächten, um auf Biegen und Brechen die ungeliebten Elektro-Autos durchzusetzen.“

 

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