Deutsche Rommel-Kasernen in Cohn-Bendit-Kommune umbenennen!

Deutsche Rommel-Kasernen in Cohn-Bendit-Kommune umbenennen!

Der Obmann des Verteidigungsausschusses, Lindner (Grüne), fordert die Umbenennung der Rommel-Kasernen in Deutschland. „Wer sich als Wüstenfuchs und Lieblingsgeneral Hitlers hat mißbrauchen lassen, kann kein Vorbild für die Bundeswehr sein“, sagte der Grüne der Bild-Zeitung. Verteidigungsministerin von der Leyen (CDU) „wäre gut beraten, Kasernen, die Rommels Namen tragen, endlich umzubenennen“.

Dazu erklärt der sächsische, stellvertretende AfD-Landesvorsitzende, Joachim Keiler:

„Nach der Abschaffung der Denkmäler für die deutschen Trümmerfrauen kommen die Grünen nun mit dieser kruden Idee um die Ecke. Man muss sich tatsächlich fragen, ob Deutschland keine anderen Probleme hat. In Köln nehmen aktuell Terroristen Bürger als Geisel, planen islamistische Anschläge und diese Partei übt sich in Geschichtsklitterung.

Feldmarschall Rommel war ein Militär, wie es sie in Deutschland nur selten gab und gibt. Er war im Volk und bei seiner Truppe ob seiner Fairness und seiner Menschlichkeit beliebt. Zudem arbeitete er auch an der Offiziersschule des Heeres in Dresden und war alles andere als ein Verehrer Hitlers. Rommel war nicht einmal NSDAP-Mitglied. Schließlich war es Hitler, der Rommel am 14. Oktober 1944 in den Selbstmord trieb, weil er ihn verdächtigte, am Widerstand um Stauffenberg und Goerdeler beteiligt gewesen zu sein.

Ich bin mir aufgrund der grassierenden Rückgratlosigkeit in der CDU bewusst, dass es wohl nicht mehr lange dauern wird, bis die erfolglose, aber äußerst medienaffine Verteidigungsministerin von der Leyen den Grünen diesen Gefallen tun und die drei deutschen Rommel-Kasernen umbenennen wird. Sarkastisch schlage ich hiermit als neuen Namen für die Soldatenunterkünfte Cohn-Bendit-Kommunen vor.“

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