Der Islam gehört nicht zu Deutschland – liebe CDU

CDU-Bundestagspräsident Schäuble hat behauptet, der Islam gehöre zu Deutschland. Zudem sei die „vermeintliche“ Rückständigkeit und Frauenfeindlichkeit des Islam ein „Zerrbild“.

Jörg Urban, sächsischer AfD-Fraktions- und Parteivorsitzender, erklärt:

„Natürlich sind auch Muslime, die sich dem Grundgesetz verpflichtet fühlen und nicht illegal mit gefälschten Pässen das Asylrecht missbrauchen, ein Teil Deutschlands. Aber der Islam als archaische Wüstenreligion mit politischem Geltungsanspruch gehört definitiv nicht zu Deutschland oder Europa.

Deutschland ist geographisch und kulturell durch Christentum und Aufklärung geprägt worden und hat die mittelalterliche Zwangsjacke von religiösem Fanatismus, geistiger Unterdrückung, barbarischen Strafen und Frauenverachtung längst hinter sich gelassen.

Anders der Islam: In keinem der über 50 muslimischen Länder gibt es eine funktionierende Demokratie. In vielen islamischen Ländern sind Kinderehen, Zwangsverheiratungen, Genitalverstümmelung und Hass auf Christen und andere ‚Ungläubige‘ an der Tagesordnung.

Die Unterwürfigkeit der CDU vor dem Islam ist nicht nur dumm, sondern vor allem feige. Die CDU lässt ihre fatale Einwanderungs-Politik einfach laufen nach dem Motto ihrer Kanzlerin: ‚Nun sind sie halt da‘. Als einzige deutsche Partei will die AfD diesen Prozess aktiv gestalten und die Zahl muslimischer Einwanderer insgesamt begrenzen. Muslime, die legal in Deutschland leben, haben sich unserer Kultur, unseren Werten und unseren Gesetzen unterzuordnen und nicht anders herum.“

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