CDU lässt sich von grüner Verbotspartei treiben

Nach dem Start der Sondierungsgespräche zwischen CDU, Grünen und SPD sickern immer mehr Details an die Öffentlichkeit. So erteilten die Grünen dem geplanten Ausbau der Autobahn A4 eine Absage, berichtet BILD.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Nun zeigt sich, dass die von Herrn Kretschmer gewollte Kenia-Koalition ein Albtraum für die allermeisten Sachsen werden könnte. Die Grünen wollen, dass möglichst viele Bürger auf Fahrrad oder ÖPNV umsteigen. Eine staufreie Autobahn steht da nicht auf der Prioritätenliste oder ist sogar kontraproduktiv, für die Erlangung höherer moralischer Weihen.

Auch wenn sich die CDU noch ziert, wird sie wahrscheinlich mit der grünen Verbotspartei gemeinsame Sache machen. Mit ihrer sogenannten Mobilitätswende ist die CDU nicht weniger radikal. Durch die neuen CO2-Grenzwerte steht ab 2030 das preiswerte Familienfahrzeug mit Verbrennungsmotor vor dem Aus. Wer sich kein teures E-Auto und private Ladesäule leisten kann, der muss dann auf Fahrrad und Bus umsteigen.

Die AfD wird sich weiter für den Erhalt einer individuellen und bezahlbaren Mobilität per Auto einsetzen. Natürlich muss die A4 ausgebaut werden, damit das erhöhte Verkehrsaufkommen nicht in permanente Staus ausartet. Pendler aus dem ländlichen Raum dürfen nicht auf dem Altar der neuen Klima-Religion geopfert werden.“

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