CDU kritisiert Wirtschaftspolitik der eigenen Kanzlerin

Der CDU-Wirtschaftsrat warnt vor einem weiteren wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands, wenn nach 11 Jahren Merkel-Kanzlerschaft nicht endlich umgesteuert wird. Kritisiert werden zu hohe Energiepreise, zu wenig Investitionen in Infrastruktur und die große Abwanderung deutscher Unternehmen. Nach einem Ranking des Schweizer Instituts IMD, welches die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit aller Staaten weltweit untersuchte, sackte Deutschland innerhalb von zwei Jahren bereits vom sechsten auf den zwölften Rang ab, berichtet die Tageszeitung „Die Welt“.

 

Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Mario Beger:

 

„Ein vernichtendes Urteil aus der eigenen Partei für Kanzlerin Merkel: Der CDU-Wirtschaftsrat vermisst eine ‚industriepolitische Gesamtstrategie‘ und ‚marktwirtschaftliche Prinzipien‘ in Deutschland. Die Kanzlerin versucht derweil lieber, die CDU weiter zu sozialdemokratisieren und verliert die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft, ein einstiges Kernthema der Union, immer mehr aus den Augen.

 

Besonders in die Kritik gerät die ‚überambitionierte Energiewende‘, die viele energieintensive Unternehmen zur Abwanderung drängt. Deutschland weise den höchsten Strompreis in Europa auf. Die sieben größten deutschen Konzerne haben ihre Stellen in Deutschland bereits um zehn Prozent verringert und dafür 80 Prozent neue Jobs im Ausland geschaffen. Zudem bröckeln immer mehr Straßen und Brücken vor sich hin und Deutschland hängt beim Breitbandausbau für schnelles Internet weit zurück. Ganz zu schweigen von den Kosten, die durch die Merkelsche Politik der offenen Grenzen auf Deutschland zukommen - bereits heute übersteigen die jährlichen Ausgaben für die Versorgung der Einwanderer mehrfach den Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

 

AfD-Politik ist es seit Jahren, die Energiewende zu stoppen,  Bund, Länder und Kommunen bei der Verbesserung der Infrastruktur ausreichend zu unterstützen und die unkontrollierte Masseneinwanderung nichtverfolgter Analphabeten zu verhindern.“

 

 

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