CDU-Deutschland wieder ganz vorn, wenn es gegen Russland geht!

„Nato beginnt größtes Manöver seit Ende des Kalten Krieges - 50.000 Soldaten trainieren zwei Wochen einen Militäreinsatz. Auch die Bundeswehr ist zugegen. Ziel ist es, ein Signal der Abschreckung an Russland zu senden“, titelt heute verbal-martialisch der Tagesspiegel neben mehreren anderen Medien.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktions- und Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Die NATO hat nachts das größte Manöver seit Ende des Kalten Krieges gestartet. Rund 50.000 Soldaten sind in Norwegen, einem unmittelbaren Nachbarland Russlands, daran beteiligt. Etwa 10.000 Fahrzeuge sowie mehr als 300 Kampfflugzeuge, Hubschrauber und Schiffe nehmen teil.

Erklärtes Ziel des Manövers ist es, ein Signal der Abschreckung an Russland zu senden und für den sogenannten Bündnisfall zu trainieren. Deutschland führt die Nato-Eingreiftruppe und ist mit rund 10.000 Soldaten an ‚Trident Juncture‘ der zweitgrößte Truppensteller nach den USA.

Militärische Drohungen oder Aggressionen Deutschlands gegen Russland verbieten sich aus Gründen der verheerenden Historie. Der CDU-geführten Bundesregierung ist diese Brisanz offenbar egal oder sie ignoriert sie ganz bewusst. Ebenso wie das anlässlich der deutschen Einheit gegebene Versprechen, dass es keine Erweiterung der NATO nach Osten geben wird. Diese Politik ist eine unverhohlene Drohung gegenüber dem russischen Volk und seiner Regierung. Sie widerspricht obendrein den ureigensten politischen Interessen Deutschlands.

Die selbsternannten Friedensapostel der Grünen schweigen übrigens zu dieser militärischen Provokation ihres schwarzen, künftigen Wunschkoalitionspartners. Das ist schäbige Taktik und Verrat an deren Wählern.“

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