Burkaverbot – Von Marokko lernen heißt religiöse Toleranz lernen!

Marokko hat den Handel, den Import, die Herstellung und das Marketing für die Burka in allen Teilen des Landes verboten. Darunter fällt auch der Nikab, bei dem die Augen freibleiben. De facto ist in dem islamischen Land damit die Vollverschleierung verboten.

Dazu erklärt die Bundesvorsitzende der AfD und Fraktionsvorsitzende im Sächsischen Landtag, Frauke Petry:

„Welche Ironie. Ausgerechnet in einem muslimischen Land wird die Vollverschleierung quasi untersagt. Und auch Frankreich und Belgien können es. Deutschland aber bietet weiterhin einen sicheren Hafen für die Zugehängten dieser Welt. Schlimmer noch: bekamen wir nicht vor kurzer Zeit erklärt, Burka tragen sei Freiheit? Nichts tut die deutsche Regierung, um diese Narrenposse endlich zu beenden. Auch der Gesetzesentwurf der AfD-Fraktion zum Verbot der Gesichtsverschleierung im öffentlichen Raum (Drucksache 6/6124) hängt ewig in der Verfahrensschleife fest, statt endlich beschlossen zu werden. Während Marokko die Nachteile einer Verschleierung also erkannt hat, importiert die deutsche Bundesregierung die Probleme fleißig weiter in unser Land.

Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir Entwicklungshilfe von Marokko erhalten und nicht umgekehrt?“

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