Burka-Verbot in Holland - Deutschland weiter Schlusslicht

In den Niederlanden tritt das Burka-Verbot in Kraft. „Gesichtsbedeckende“ Kleidung wie Burkas, Schleier oder Integralhelme und Sturmhauben dürfen von diesem Donnerstag an nicht mehr in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäusern, Ämtern oder auch Bussen und Bahnen getragen werden, berichtet die WELT.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, kommentiert:

„Nach Frankreich, Belgien, Dänemark, Österreich tritt nun auch in den Niederlanden ein Burka-Verbot in Kraft. Ich begrüße es sehr, dass die Vollverschleierung, das muslimische Unterdrückungssymbol von Mädchen und Frauen staatlicherseits untersagt wird. Immer mehr Länder in Europa wehren sich gegen die schleichende Islamisierung und setzen deutliche Zeichen.

Bereits im August 2016 brachte die AfD-Fraktion den Gesetzentwurf (Drs 6/6124): ‚Gesichtsverschleierung im öffentlichen Raum‘ mit dem Ziel ein: Das Tragen einer Gesichtsverschleierung oder Gesichtsbedeckung im öffentlichen Raum zu untersagen. Dieser Antrag wurde von den Altparteien abgelehnt. Auch die einst konservative sächsische CDU lehnte ab, und offenbarte damit ihre Abkehr von christlichen Werten hin zu einer Multi-Kulti-Gesellschaft, die eine Islamisierung in Sachsen begünstigt.“

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