Bundesregierung verschwendet Steuer-Milliarden, statt Kinderarmut zu bekämpfen

In Deutschland nimmt die Kinderarmut zu, jedes siebte Kind lebt inzwischen von Hartz-IV. Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Wendt:

„Wer Kinderarmut vermeiden will, muss in erster Linie für eine wirksame Wirtschafts- und Strukturpolitik sorgen. Das Beispiel Bayern zeigt, dass die niedrigste Arbeitslosenquote mit der geringsten Kinderarmut einhergeht. Die AfD setzt sich deshalb stark für die Belange des Mittelstandes ein, damit über Bürokratieabbau und strukturelle Anreize neue Arbeitsplätze entstehen.

Zudem muss das erwirtschaftete Vermögen über eine ausgewogene Sozial- und Steuerpolitik gerecht verteilt werden. Mit der aktuellen Steuerpolitik werden Familien gegenüber Kinderlosen benachteiligt. Darum will die AfD Familien über ein Familiensplitting im Steuerrecht finanziell entlasten. Zudem verschwendet die Bundesregierung hunderte Milliarden Steuergeld für die Insolvenzverschleppung des griechischen Staates und für die Versorgung von hunderttausenden nichtasylberechtigten Wirtschaftsmigranten. Wenn dieses Geld für die Bekämpfung der Kinderarmut verwendet wird, gehört sie bald der Vergangenheit an.“

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