Bundesregierung steuert sehenden Auges in den Pflegenotstand

Laut Medienberichten fehlen aktuell in der Altenpflege 30.000 Fachkräfte. Experten schätzen, dass dieser Bedarf bis 2030 um weitere 50.000 bis 150.000 Stellen steigen wird.

Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Wendt:

„Es ist unverantwortlich von der Bundesregierung, sehenden Auges in eine Katastrophe bei der Altenpflege zu steuern. Gerade die Generation, die das zerstörte Deutschland nach dem Krieg unter schwersten Bedingungen wieder aufgebaut hat, hat eine würdevolle Pflege im Alter mehr als verdient.

Dabei hängt der Fachkräftemangel in der Pflege vor allem mit der schlechten Entlohnung für diese anstrengende Arbeit zusammen. Es wundert mich schon sehr, dass die Bundesregierung nicht bereit ist die politischen Weichen zu stellen und den Beruf attraktiver zu machen. Viele Bereiche werden vom Staat üppig subventioniert, wie z.B. Erneuerbare Energien oder Elektroautos. Auch für die unkontrollierte Masseneinwanderung steht scheinbar unbegrenzt Geld zur Verfügung.

Zudem haben Länder mit einer funktionierenden Asyl- und Einwanderungspolitik, wie Kanada und Australien, keinen Fachkräftemangel, weil in diesen Ländern eine gezielte Einwanderung von Pflegekräften gefördert wird. Die Bundesregierung lässt dafür lieber hunderttausende Analphabeten und Geringqualifizierte in die Sozialsysteme einwandern. Diese Regierung gehört aufs Altenteil.“

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