Bürgermeisterwahl in Görlitz: Sachpolitik oder Parteien-Klüngel

In Görlitz kann die AfD erstmals einen Oberbürgermeister stellen, wenn Sebastian Wippel am 16. Juni die Stichwahl gewinnt. Im ersten Wahlgang lag Wippel deutlich vor dem CDU-Kandidaten und der Grünen-Kandidatin, die jetzt zugunsten der CDU zurückziehen will.
 
Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, kommentiert:
 
„Wieder einmal zeigt sich, dass die CDU offen mit den Grünen zusammenarbeitet, um die AfD zu verhindern. Interessant zu beobachten, wie beide Parteien ihre Werte und Prinzipien über Bord werfen, um an der Macht zu bleiben. Die CDU hat nicht mehr die Kraft und muss sich den Grünen anbiedern. Die Folgen dieser Entwicklung sind fatal und gehen zu Lasten der Bürger und der Kommunalpolitik. Wer Machterhalt über Bürgerpolitik stellt, wird keine Mehrheiten mehr finden.
 
Die Aussage von Frau Schubert: ‚Ich möchte nicht, dass die AfD den Oberbürgermeister stellt‘ offenbart, dass es ihr nicht um das Wohl von Görlitz geht, sondern nur machtpolitische Interessen im Vordergrund stehen.
 
Am 16. Juni haben die Görlitzer die Möglichkeit, sich zwischen Sachpolitik und schwarz-grünen Machterhalts-Klüngel zu entscheiden. Mit Sebastian Wippel als Oberbürgermeister wird Görlitz sicherer, moderner und freiheitlicher als es je war.“

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