Biowissenschaftler geißelt Gender-Wahn an Schulen und Unis

Laut der evangelischen Nachrichtenagentur „idea“ übt jetzt der Biowissenschaftler Prof. Hans Peter Klein aus Frankfurt am Main scharfe Kritik an einer zunehmenden Vorherrschaft sogenannter „Gender Studien“ in Schule und Wissenschaft, wonach Propagandisten des „Gender Mainstreaming“ Fachbereiche an Universitäten und Schulfächer inzwischen fest im Griff haben. Wer dagegen aufbegehre werde als „reaktionär“ abgestempelt.

Dazu erklärt der schulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Uwe Wurlitzer:

„Laut Bildungsplanentwürfen sollen sich beispielsweise in einigen Bundesländern bereits Achtklässler Klarheit darüber verschaffen, ob sie wirklich heterosexuell sein wollen. Und an deutschen Universitäten wurden inzwischen fast 200 Professuren für Gender-Studien eingerichtet.

Längst wurde eine gewaltige Maschinerie mit dem Ziel der sexuellen Umerziehung in Gang gesetzt. Das Perfide an der Genderideologie ist, dass sie heimlich und schleichend implantiert wird. Die Lehre von der Negation und Egalität der klassischen Geschlechter hält einer ernsthaften wissenschaftlichen Untersuchung nämlich nicht stand. Darum wird sie durch linksrotgrün tickende Ideologen durch die Hintertür in die Gesellschaft eingeschleppt. Offenbar sollen vollendete Tatsachen ohne demokratischen Diskurs geschaffen werden.

Deutschland sollte sich dringend ein Beispiel an Norwegen nehmen. Dort wurde Gender Mainstreaming bereits 2012 als das entlarvt was es ist: Gehirnwäsche statt Wissenschaft. Seitdem gibt es dort für Genderforschung auch keine Fördergelder mehr.“

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