Billigstes VW-Elektro-Auto kostet 30.000 Euro – wer kann sich das leisten?

Volkswagen werde angeblich das Elektroauto „demokratisieren“ und für „unter 30.000 Euro“ auf den Markt bringen, zitiert die WELT den Konzernlobbyisten Thomas Steg. „Damit wird Elektromobilität für den größten Teil der Menschen erschwinglich.“

Jörg Urban, AfD-Fraktions- und Landesvorsitzender, erklärt:

„In welcher Blase lebt Herr Steg und der VW-Konzern eigentlich? 30.000 Euro für ein Auto sind vielleicht am Tegernsee oder auf Sylt in Ordnung, aber nicht Zittau oder Delitzsch. Es ist schon unverschämt, wie der VW-Konzern populistisch den Elektro-Auto-Hype unterstützt, auf dem Rücken der einfachen Bürger.

Durch die falsche Politik der CDU-geführten Bundesregierung wird Autofahren zum Luxusgut und bald unerschwinglich für Pendler und Geringverdiener. Der kostengünstige Verbrennungsmotor wird geächtet, um im nationalen Alleingang angeblich das Weltklima zu retten. Dabei haben erst kürzlich Untersuchungen gezeigt, dass das E-Auto keinesfalls weniger CO2 emittiert, wenn der aktuelle Strom-Mix und die aufwendige Batterieproduktion einberechnet werden.

Die CDU hat sich endgültig von rationaler Politik im Interesse der Bürger und einer starken Wirtschaft verabschiedet.“

 

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