Berliner Bürgermeister Müller macht gemeinsame Sache mit Terroristen

Berlins regierender Bürgermeister Müller (SPD) will am heutigen Donnerstag am Breitscheidplatz unter dem Motto „Religionen für ein weltoffenes Berlin“ demonstrieren. Am Breitscheidplatz tötete im Dezember der Terrorist Amri elf Menschen, das zwölfte Opfer war der polnische LKW-Fahrer, den Amri vorher erschoss. Mitorganisatoren der Veranstaltung sind mehrere islamische Verbände und Organisationen, die teilweise vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Ihre Mitglieder sind Anhänger und Aktivisten der Hamas und der Muslimbruderschaft.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Carsten Hütter:

„Was für eine bodenlose Frechheit. SPD-Müller macht gemeinsame Sache mit Terroristen. Ja, Terroristen. Eine andere Bezeichnung gibt es nicht für Organisatoren, die sich wie die ‚Hamas‘ mit dem ‚Islamischen Staat‘ verbünden, in Israel ähnliche Attentate wie in Berlin durchführen wollen und dem jüdischen Volk das Existenzrecht absprechen. Und ausgerechnet mit diesen islamischen Kopfabschneidern, deren perverse Ideologie Amri dazu verleitet hat, unschuldige Besucher eines Weihnachtsmarktes niederzumähen, will Müller für den Frieden demonstrieren.

Müller ist ein Heuchler. Er wirbt für ein weltoffenes Berlin und meint damit doch nur ein offenes Berlin für Gewalttäter, Extremisten und religiös Verblendete, die ihren Hass in unsere Mitte tragen. Mit islamischen Radikalen gemeinsame Sache zu machen ist so, als würde ein Löwe veganes Tierfutter bewerben!“

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