Bautzner Bürger widersprechen linksgrüner Hetzerin

Wie der MDR berichtet, besuchten am Freitag über 900 Gäste das Bürgerforum "Bautzen - wir müssen reden!", um über das politische Klima in ihrer Heimatstadt zu sprechen. Etwa 400 Menschen mussten wieder nach Hause gehen, weil die Maria-und-Martha-Kirche einfach voll war.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender und Direktkandidat in Bautzen, kommentiert:

„Der große Andrang an politisch interessierten Bautzenern zeigt, dass ein riesiger Redebedarf bei den Bürgern besteht. Die Stadt Bautzen wurde in den letzten Jahren zu Unrecht, auch von den Medien, denuziert. Erinnert sei an den Brand des Husarenhofs oder die Auseinandersetzungen auf der Platte. Im Nachhinein stellten sich alle Vorurteile, Bautzen sei eine ‚braune Stadt‘ als Medienlüge heraus.

Die linksgrüne Bloggerin Annalena Schmidt, die offen ihre Ablehnung gegen Bautzen zum Ausdruck bringt, steht dafür beispielhaft. Ich kann es nur begrüßen, dass die Bürger ihr Recht zur freien Meinungsäußerung nutzen und offen ihre Missbilligung aussprechen. Wer Demokratie fordert, muss auch andere Meinungen akzeptieren und sollte nicht mit der ‚Nazikeule‘ drohen.

Die sogenannte ‚Botschafter/-innen für Demokratie und Toleranz‘ erklärte in den sozialen Medien: Tschüss Gießen zurück nach ‚Brown under‘…‘ich könnte kotzen, heulen oder was auch immer. Ggf. auch alles gleichzeitig. Ich muss in der ätzenden Stadt aber morgen wieder arbeiten…‘.

Diese linksgrüne Hetzerin lebt vom Geld anderer Bürger und pöbelt gegen die heimische Bevölkerung. Sie ist diejenige, die eine Spaltung der Gesellschaft betreibt und stigmatisiert Bürger, die nicht in ihr linksgrünes Weltbild passen.

Ich wünsche mir, dass die Bautzener Bürger auch weiterhin ihr Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch nehmen und sich gegen die pauschale Verurteilung ihrer schönen Heimatstadt wehren.“

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung