Attacken von ausländischen Gefangenen in Sachsen drastisch gestiegen

Die Übergriffe von Häftlingen auf Justiz-Beamte sind in Sachsen dramatisch gestiegen, ergab eine Anfrage der AfD-Fraktion (18462). Auffällig ist der überdurchschnittlich hohe Ausländeranteil. Von 42 Attacken im letzten Jahr gingen 30 von Ausländern aus. Diese kamen ausschließlich aus muslimischen Ländern wie Syrien, Tunesien, Libyen, Marokko, Pakistan und Eritrea.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher und Anfragesteller, erklärt:

„Wir haben in Sachsen einen Ausländeranteil von fünf Prozent, aber bereits in sächsischen Gefängnissen sitzen 30 Prozent Ausländer ein. Das Missverhältnis wird noch krasser, wenn diese fünf Prozent Ausländer für 71 Prozent der Übergriffe auf JVA-Beamten verantwortlich sind. Zusätzlich fällt auf, dass die Gewalttäter vor allem Asylbewerber aus den gängigen muslimischen Herkunftsländern sind.

Das CDU-Justizministerium muss nun endlich aktiv werden und unsere Justiz-Beamten besser schützen. Viele Bürger fragen sich zu Recht, wieso ein Asylbewerber, der in Sachsen kriminell geworden ist, auf Steuerkosten im Freistaat inhaftiert und resozialisiert werden muss. Angesichts übervoller Gefängnisse muss hier über wirtschaftliche Zusammenarbeit Druck auf die Herkunftsländer ausgeübt werden, damit die Kriminellen ihre Strafe in der Heimat absitzen. Das gilt nicht für schwere Verbrechen wie Mord oder Vergewaltigung, um die Einhaltung eines gerechten Strafmaßes in Deutschland zu gewährleisten.“

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