Asylbewerber kasernieren, bis Identität zweifelsfrei festgestellt ist

Die sächsischen Staatsanwaltschaften bearbeiten aktuell 857 Verfahren gegen Ausländer, die sich mit falscher Identität in Deutschland aufhalten. Das ergab die AfD-Anfrage (6/14946).

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher und Anfragesteller, erklärt:

„Laut Bundespolizei sind nach der CDU-Grenzöffnung bis zu 70 Prozent aller Asylbewerber ohne Papiere eingereist. Teilweise müssten sich die deutschen Behörden komplett auf die Aussagen der Migranten verlassen, teilweise prüften wenigstens Dolmetscher, ob der Dialekt der angeblichen Syrer halbwegs stimmen könnte.

Durch diese fahrlässige Praxis ist es für Glückritter und Kriminelle ein Leichtes, in Deutschland ihr Unwesen zu treiben. Der Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz, der Sexualmord an Maria in Freiburg und der Messermord an Daniel H. in Chemnitz belegen dies exemplarisch. Alle Täter hielten sich mit falscher Identität in Deutschland auf.

Wir wissen nicht, wie viele dieser gefährlichen Kriminellen sich noch in Sachsen befinden. Deshalb fordert die AfD-Fraktion, alle Asylbewerber zu kasernieren, bis ihre Identität zweifelsfrei festgestellt ist.“

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