Arbeitslosigkeit steigt durch Asyl-Chaos: Grenzen kontrollieren, Wirtschaftsmigranten zurückweisen

Laut Medienberichten erwartet die Bundesregierung einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit durch die „starke Migration“. Im kommenden Jahr soll die Zahl der Erwerbslosen um 100.000 steigen, bis 2020 um weitere 140.000, trotz eines starken Zuwachses an neuen Stellen.

Dazu erklärt die AfD-Fraktions- und Bundesvorsitzende, Frauke Petry:

„So ‚überraschend‘ wie der Ansturm von Asylbewerbern über Deutschland hereinbrach, so ‚überraschend‘ steigt jetzt die Arbeitslosigkeit durch eine unkontrollierte Einwanderung Abertausender Analphabeten und Geringqualifizierter. Die AfD hat frühzeitig auf diese Probleme hingewiesen und wurde als rassistisch und hetzerisch diffamiert. Selbst angebliche Wirtschaftsexperten fabulierten, dass Deutschland sich glücklich schätzen sollte, wenn so viele junge Menschen nach Deutschland kämen und hier den Fachkräftemangel lösen und die Sozialkassen füllen würden. Wie der Fachkräftemangel in einer hochentwickelten Gesellschaft durch die Einwanderung ungebildeter Menschen aus Zweit- und Drittweltländern kompensiert werden soll, in deren sittlich-religiöser Welt so etwas wie ein Leistungsgedanke kaum vorkommt, können diese Wirtschaftsalchemisten bis heute nicht erklären.

Mit gesundem Menschenverstand konnte jeder durchschnittlich begabte Bürger sehen, dass hier das Wunschdenken einer Multi-Kulti-Ideologie verbreitet wird und durch die unverantwortliche Asyl-Politik der Bundesregierung eine Einwanderung in die Sozialsysteme stattfindet. Nun muss Deutschland schnell reagieren, damit die Sozialsysteme nicht kollabieren oder die Steuerlast ins Uferlose steigt: Die AfD fordert neben weiteren Maßnahmen die sofortige Einführung von Grenzkontrollen, die Rückweisung und konsequente Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern und Wirtschaftsmigranten, die vollständige Aussetzung des Familiennachzugs für Asylbewerber und die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft.“

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