Anti-AfD-Hetze durch Staatsfunk-Personal: Immer diese Mitarbeiter…

Anti-AfD-Hetze durch Staatsfunk-Personal: Immer diese Mitarbeiter…

Der Fernsehsender „Phoenix“ hat sich von verschiedenen Anti-AfD-Parolen distanziert. Diese klebten auf Kisten, in denen der TV-Sender technische Geräte in die AfD-Parteitags-Halle in Brauschweig transportierte. Mitarbeiter des Senders hatten die Technikboxen des Senders in der Volkswagen Halle mit Sprüchen wie „Good night withe pride“ (Gute Nacht weißer Stolz), „Menschenrechte statt rechte Menschen“ und „Schöner leben ohne rechte Hetze“ beklebt.
Solche Parolen skandierten auch linke, linksextremistische und linksradikale Gegendemonstranten in Braunschweig, als sie versuchten Parteitags-Besucher auf dem Weg zur Halle zu schlagen und zu treten. Dank der Polizei gelang das lediglich in Einzelfällen. Erst nachdem ein lokales Nachrichtenportal „Phoenix“ mit den Sprüchen auf den Transportboxen konfrontierte, wurden diese entfernt.
Bei Dreharbeiten des ebenfalls zur ARD gehörendem MDR für die TV-Serie „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ ließ sich unlängst ein Mitarbeiter im T-Shirt mit dem Aufdruck „FCK AFD“ (Scheiß AfD) ablichten. Nachdem AfD-Politiker sich in sozialen Netzwerken darüber empörten, gab MDR Thüringen auf Twitter bekannt, der Sender schreibe niemandem seine Meinung vor. Das gelte auch für die Kleiderordnung.
Später dann die 180-Grad-Wende: Die MDR-Pressestelle teilte auf Anfrage der „Jungen Freiheit“ mit, der Tontechniker sei kein Mitarbeiter des MDR, sondern einer Produktionsfirma: „Wir bedauern, wenn es hier zu einem Mißverständnis gekommen sein sollte.“
Auch der ARD- und ZDF-Sender „Phoenix“ bestritt, an dem Vorfall in Braunschweig beteiligt gewesen zu sein und verwies auf einen zuständigen Produktionsdienstleister. Der wiederum distanzierte sich von dem Vorfall und entschuldigte sich bei der AfD: „Diese Art der politischen Meinungsäußerung durch Mitarbeiter eines Dienstleisters auf einem Parteitag entspricht nicht den Gepflogenheiten eines professionellen Auftretens.“
Immer diese Mitarbeiter…

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung