Angebliche Umweltschützer entern Vattenfall-Gelände – „Baumfriedensbruch“ sofort beenden!

So genannte „Aktivisten“ (Sächsische Zeitung) besetzten jetzt in einer „Nacht- und Nebelaktion“ mehrere Bäume auf dem Vattenfall-Betriebsgelände in Mühlrose. Mit Schlafsäcken, Holzplattformen und Lebensmitteln verbarrikadierten sie sich. Die Aktion soll Protest gegen den Fortbestand der vorgeblich umweltschädlichen Braunkohle-Produktion in der nordöstlichen, sächsischen Region sein.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Die Aktion ist eine kalkulierte Provokation einzelner Wirrköpfe. Sie versuchen damit - entgegen der Mehrheitsmeinung - einem gesamten Landstrich in der Lausitz ihren politischen Willen zu oktroyieren. In Sachsen und in ganz Deutschland gibt es bereits die Tatbestände des Hausfriedensbruchs und des Landfriedenbruchs. Muss es erst den Tatbestand des ‚Baumfriedenbruches‘ geben, bevor die Polizei hier handeln darf? Bereits bei mehreren geplanten Bauvorhaben von Autobahnen, Bundesstraßen und Brücken enterten die, von der Presse als Aktivisten gehätschelten Kriminellen, Bäume, um mediale Aufmerksamkeit zu erheischen. Zudem stellt sich die Frage, wer diese Leute bezahlt und wovon sie leben. Ein Normalbürger, der seinen Lebensunterhalt verdienen muss, hat in den seltensten Fällen Zeit und Geld in Baumkronen zu kuscheln, um die Mehrheit der Bürger politisch zu erpressen.

Bereits in Leipzig ist so eine ähnlich gelagerte Erpressung jüngst gelungen, als so genannte „Autonome“ – ich nenne sie Kriminelle - eine leerstehende, frühere Führerscheinstelle enterten, dafür zum Kaffeekränzchen beim SPD-OB antreten durften, um sich das Versprechen geben zu lassen, ein adäquates Gebäude zu erhalten.“  

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