André Wendt: CDU und SPD „feiern“, bis die soziale Bombe platzt

Zur Aktuellen Debatte, „Antrag der Fraktionen CDU und SPD zum Thema: Starke Wirtschaft, starke Löhne – weniger Kinder in Armut“, erklärt André Wendt, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion und Vorsitzender des Sozialausschusses:

„Für die Regierungskoalition sollte es nichts zu feiern geben! Kinderarmut in Sachsen grassiert. Viele Eltern haben nicht genug Geld, um ihren Kindern ein anständiges, sorgenfreies und schönes Leben zu bieten. Es reicht weder, um dem Nachwuchs ein eigenes Zimmer zum Spielen oder Lernen zu bieten noch um gemeinsam in den Urlaub zu fahren. Mitgliedschaften in Sport- oder Musikvereinen sind zu teuer, an ausgedehnte Freizeitaktivitäten ist, wenn überhaupt, nur ein- bis zweimal im Jahr zu denken. Ja, selbst die Kugel Eis müssen sich viele Eltern zweimal überlegen. Dadurch verlieren sie ihren Halt in der Gesellschaft, werden ausgegrenzt, missachtet.

Aber statt den Kraft- und Mutlosen mit richtigen und wichtigen Hilfen unter die Arme zu greifen, holt sich die Bundesregierung durch die unkontrollierte Masseneinwanderung abertausende Unqualifizierte und Inkompatible nach Deutschland, die niemals irgendetwas für unseren Sozialstaat beitragen werden. Sie beherrschen vielfach nicht einmal das Einmaleins und nur wenige werden im Arbeitsmarkt Deutschlands eine Rolle spielen. Ihre Unterstützung wird unsere Sozialsysteme ins Wanken bringen und letztlich die autochthonen Schwächsten der Schwachen noch mehr an den Rand des finanziellen und sozialen Abgrunds bringen.

Und auch das viel gepriesene Jobwunder gibt es nirgends. Viele Sachsen verdingen sich in Minijobs, werden von einer Leiharbeit zur nächsten gereicht und können weder ihre eigene noch die Zukunft ihrer Familie verbindlich planen. Sie müssen mit Hartz-IV-Leistungen aufstocken, sind trotz Arbeit arm. Der vordergründige Wende am Arbeitsmarkt ist auch dadurch entstanden, dass 800.000 Arbeitnehmer, vor allem in Osten, in Rente gegangen sind.

CDU und SPD tragen mit ihrer inländerfeindlichen Politik die Hauptverantwortung für die Armut in Sachsen, in Deutschland. Sie zündeln an einer sozialen Bombe, die irgendwann hochgehen wird.“

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