AfD wirkt! Tillich wendet sich gegen Merkel-Politik

Ministerpräsident Tillich hat nun gegen eine geplante Gesundheitskarte für Asylbewerber Stellung bezogen. Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete und Mitglied des Sozialausschusses, Andrea Kersten:

„Der CDU-und Freistaatchef Tillich stellt sich klar gegen die eigene Parteichefin und Kanzlerin Merkel. Es ist interessant, dass der sächsische Regierungschef plötzlich nicht mehr an der langen Leine Frau Merkel hinterher dribbelt. Scheinbar hat ihn die neueste Umfrage alarmiert, nach der inzwischen 13 Prozent der sächsischen Wähler AfD wählen würden.

Es ist wichtig, die Gesundheitskarte für Asylbewerber zu verhindern. Mit dieser Karte hätten Hunderttausende Asylbewerber einen weitestgehend freien und unkontrollierbaren Zugang zum deutschen Gesundheitssystem. Laut ‚FAZ‘ werde damit das ‚fatale Signal einer umfassenden kostenfreien Gesundheitsversorgung ausgesandt und weitere Flüchtlinge zur Wanderung nach Deutschland ermuntert‘. Vollmundig hatte die Bundesregierung noch vor wenigen Tagen angekündigt, in einer Verschärfung des Asylrechts Anreize für Asylbewerber abzubauen. Mit einer Gesundheitskarte ‚für Alle‘ betreibt sie nun – wie so oft - das Gegenteil des gesagten und forciert somit die derzeitige Völkerwanderung nach Deutschland. Bereits seit Gründung der AfD ist es erklärtes Ziel, die unkontrollierte illegale Einwanderung aus wirtschaftliche Gründen einzudämmen und somit wirklich Verfolgten einen sicheren Schutz zu geben.“

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