AfD warnt vor drohender Eskalation vor Asylbewerberheimen

In Sachsen werden derzeit zwei zukünftige Asylbewerberheime in Chemnitz–Einsiedel und Dresden durch Anwohner blockiert. Der Umgang mit den Sorgen dieser Anwohner durch die Staatsregierung wird von mehreren Lokalpolitikern kritisiert und nun auch von der CDU-Landtagsabgeordneten Saborowski-Richter. Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete, Carsten Hütter, aus dem Erzgebirge:

„Wenn die Sorgen der Bevölkerung nicht mehr ernst genommen werden, geht die Demokratie zugrunde und es droht eine Eskalation der Gewalt. Ministerpräsident Tillich kann Kanzlerin Merkel nicht länger an der langen Leine hinterher tippeln und die Ängste der Sachsen ignorieren. Der CDU-Chef wäre gut beraten, auf seine Parteibasis und Landtagsfraktion zu hören, anstatt nur Merkels ‚Wir schaffen das‘-Parolen nachzubeten.

Doch seit Monaten beobachten wir das gleiche Spiel: Anwohner werden vorher sehr kurzfristig über neue Asylheime informiert und die Behörden können in den Informationsveranstaltungen wenig Substanzielles beitragen. Sorgen der Anwohner über zunehmende Kriminalität und sexuelle Belästigung werden als angebliche Schauermärchen hingestellt. Wenn der Staatsregierung die tägliche Zuweisung von tausenden Asylbewerbern nach Sachsen über den Kopf wächst, dann muss Sie sich endlich mit aller Entschiedenheit auf der Bundesebene für einen Stopp von Merkels unverantwortlicher-Asylpolitik einsetzen.“

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