AfD Sachsen: „Tagesschau“ befördert Vorwürfe der „Lügenpresse“.

Die AfD Sachsen hat der „Tagesschau“ vorgeworfen, durch das Weglassen der Berichterstattung über den Fall Maria Ladenburger „Lügenpresse“-Vorwürfe zu befördern. „Die Begründung des Weglassens mit den Schlagworten ‚regionale Bedeutung‘ und ‚Jugendschutz‘ offenbart, wie selbst der STERN einräumt, mindestens ein haarsträubendes Nachrichtenverständnis“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Zum ersten haben alle überregionalen deutschen und auch viele internationale Medien über den Fall berichtet. Zum zweiten frage ich mich, warum der Jugendschutz bspw. bei der Amok-Berichterstattung zu Erfurt, Emsdetten und Winnenden auf der Strecke blieb. Und zum dritten frage ich mich vor allem, warum der Dresdner Fall des getöteten eritreischen Asylbewerbers Khaled Idris Bahray im Januar 2015 so überregional bedeutsam gewesen sein soll, dass die Tagesschau gleich mehrfach darüber berichtet hat. Hier wird mit mindestens zweierlei Maß gemessen.“


Zugleich warf Wurlitzer der Politik vor, falsche Prioritäten zu setzen. „Vor zwei Jahren warnten zwei Funktionäre des anhaltinischen Philologenverbands vor einer Immigranteninvasion und fragten, wie man unsere jungen Mädchen vor sexuellen Kontakten mit muslimischen Männern schützen könne. Sie ernteten einen Shitstorm; der Vorsitzende Jürgen Mannke trat vier Wochen später zurück. Heute zeigt sich, wie gerechtfertigt diese Warnungen angesichts des ungezügelten Einströmens junger Männer waren, die aus Gesellschaften kommen, in denen Frauen ausgepeitscht und gesteinigt werden. Islamaufklärung statt Sexualaufklärung muss das Gebot der Stunde sein!“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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