AfD Sachsen: Spielzeugwaffen zum Leipziger Fasching verboten – Danke, Merkel!

Die AfD Sachsen hat das Leipziger Verbot für Scheinwaffen als direkte Folge der Merkel‘schen Einwanderungspolitik kritisiert. „Noch vor einem Jahr brauchte sich niemand Gedanken zu machen, dass die Pistole des Cowboys, das Gewehr des Soldaten oder das Schwert des Ritters eine Gefahr sein könnten“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „In Zeiten importierten Terrors durch unregistriert eingereiste Gefährder wie Jaber al-Bakr hat sich das ins Gegenteil verkehrt: Menschen haben Terrorangst, und darum werden alle ‚Waffen‘ pauschal verboten. Danke, Merkel, kann ich da nur sagen.“


Wurlitzer verwies darauf, dass der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, schon Ende September 2015 äußerte, die hohe Zahl an unregistrierten Flüchtlingen bereite ihm Sorge. „Er sagte im Deutschlandfunk, dass er gern wissen wolle, wer hier in Deutschland sich aufhält und wer eine mögliche Gefahr auch für Deutschland darstellen kann. Sein Wunsch, die Flüchtlinge mögen ‚geordnet und organisiert‘ ins Land kommen, ist bisher nicht in Erfüllung gegangen. Wahr geworden ist nur seine Befürchtung, der IS werde in Europa einen Anschlag verüben, wenn er es könne. Jetzt tragen diese Befürchtungen dazu bei, dass die Angst bei großen Veranstaltungen nicht ausgeblendet werden kann. Diesen Verlust an Lebensqualität hat die Bundeskanzlerin zu verantworten.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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